Duell & Schnitzeljagd

Ameisli

An diesem Nachmittag kam es gleich zu mehreren Duellen. Das eine war der Gruppenkampf zwischen den Jungschärlern und der andere Zweikampf wurde weiter oben zwischen den Regenwolken und den „normalen“ Wolken geführt. Durch das Programm galt es von verschiedenen Fähigkeiten Gebrauch zu machen. Zu Beginn waren es die Schnelligkeit und die Präzision. Die Gruppe Blitz wurde ihrem Namen gerecht und gewann in den ersten beiden Disziplinen, indem sie schneller liefen und treffsicherer waren, also die Pfeile etwas genauer zu den Ballonen warfen.

Doch nach dem 0:2 Rückstand waren die Tiger (der 2. Gruppenname) erwacht und zeigten ihre Krallen. Beim Zeichnen mit Kreiden, wie auch beim eigenen Werbespot entwickeln waren sie kreativer und seit diesem Nachmittag, wissen wir alle, das eine gewisse Schoggistängelimarke umwerfend gut ist. Der Ausgleich war also vor der Zvieripause perfekt. Nach der Stärkung hörten wir einen Input über das verlorene Schaf und den guten Hirten mit der Verlinkung zu Gott. Wir sind dankbar, dass sich im zweiten Duell die nicht-Regenwolken durchsetzten, wenn auch nur knapp. Im Jungschizweikampf musste ein Entscheidungsspiel her. Die Aufgabe bestand darin ein Ei so zu verpacken, dass man es vom 1. Stock runter werfen kann und es noch ganz ist nach dem Aufprall. Auch bei den physikalischen Fähigkeiten war nichts auszusetzen und es endete in einem fairen Unentschieden.

 

Hier gelangst du zu allen Bildern.

 

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här



Jungschar

Eine Schnitzeljagd quer durch Wälder, Wiesen und über diverse Wege,

brachte uns "Jüngscheler" nicht nur ins schwitzen, sondern war ein absoluter Segen.


Kids mit viel Elan suchten also die richtigen Sägemehl-Pfeile,

und siehe da, diesmal tanzte mal keiner aus der Reihe!


Es ging schnell zu und her und eine nach der anderen Gruppe,

fand die im Walde gut versteckte Räuber-Truppe.


Anschliessendes Hütte bauen, Wald-Ball und Kunst aus Moos und Blätter,

übertönte dann doch das ganz normale Jungschar-Gemecker:

"Warum nume eis Schoggistängeli, i ha no eis meh wöue!"


Die Leiter freuten sich, einmal kein Sturz und auch kein Schnitt in den Finger,

da ging das Beten anschliessend auch gleich viel ringer.


Aber eines hatte wir Leiter natürlich nicht bedacht,

was folgte war die chaotische Sägemehlschlacht…


Ja, danke Gott für deinen bedingungslosen Schutz und Segen,

in deine Hände können wir unsere kleine grosse Welt legen!


Regula Furrer, frisch aus dem Jungschigschichtechischtli

 

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