Schlöfle, Güetzele, was wott me meh?

Ameisli

"Ihr würdet auch besser in die Badi gehen, bei diesen Temperaturen!" ruft mir der Vater eines Kindes noch zu, bevor er sich von seinem Sohn verabschiedet. Aber wir haben uns fürs Schlöfle entschieden, die Badi kann warten. Zu warm ist es mit knapp 15° C aber alleweil. Nach dem gemeinsamen Start, wo noch alle schön beisammen sitzen, geht's gleich los mit dem Input. Beeindruckt von der Tatsache, dass wir nach 1. Petrus 5:7 alle Sorgen auf Gott werfen dürfen und uns nicht darum zu kümmern brauchen, machen wir uns auf den Weg richtung Parkplatz, wo uns die Autos der guten Eltern bereits erwarten.

Sicher und gemütlich werden wir nach Thun ins Grabengut chauffiert. Die Schlöf sind schnell angezogen, und schon ist der erste Sturz passiert. "Jä-nu, so geits haut, me muess eifach immer wider ufstah!" Auf dem Eis wird gelacht, gespielt, herumgetobt... Jeder ist frei und alle haben viel Spass.

Müde vom anstrengenden Nachmittag treffen wir kurz vor 17:30 Uhr wieder im EGW ein. Die ersten Mamis und Papis warten bereits auf uns. Bevor wir aber nach Hause gehen, dürfen wir aber noch die feinen Güetzi, die die Jungschärler gebacken haben, degustieren... Mmmmh...


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snl


Jungschärler

13.20 Uhr, es wird langsam etwas lauter ums EGW Uetendorf. Die Kinder sind am eintrudeln. Die Leiter begeben sich langsam nach draussen und begrüssen die Kinder mit Freude, im Wissen, was Spannendes auf sie wartet. Als erstes wird wie immer das Jungschilied angestimmt. Anschliessend wird das Game erklärt. Es folgt die Gruppeneinteilung. Die Kinder sind ganz gespannt was das Game noch in sich verbirgt.


Das Game funktioniert wie folgt: Es gibt vier Gruppen mit je einem Leiter. Jede Gruppe erhält einen ersten Hinweis, wo der nächste sich beindet. Dort finden sie den nächsten, ev. mit einem Auftrag darauf. Zwei Gruppen müssen Sirup kaufen gehen, die anderen gehen beim Bergschulhaus ein Sack mit Früchten holen. Die zwei Gruppen die jeweils nicht unterwegs sind, backen im EGW feine Chocolate-Chip-Cookies. Schon bald ist jede Gruppe fertig und es gibt ein "Räuber und Bulle", wobei je zwei Gruppen zu Einer fusionieren.


Anschliessend bekommen wir von Felix einen sehr interessanten Input zu hören. Er erzählt eine Geschichte von einem Mann der am 11.09.2001 im World Trade Center Tower 2 arbeitete, und den Anschlag an diesem Tag durch ein Wunder Gottes überlebte.


Nun folgt zum Schluss noch das Zvieri mit unseren sehr feinen selbst gemachten Güetzi. Mmmmh… fein!!!

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mem

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Kommentare: 3
  • #1

    Marsha Maffei (Mittwoch, 01 Februar 2017 12:34)


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