Semester-Abschluss

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Um dieses Semester gebührend zu beenden, trafen sich alle Leiter inklusive Ändu Beyeler zum Bräteln. Da wir wie eine grosse Familie sind, bringt jeder etwas mit und so entsteht ein riesiges Buffet, welches zum Schlemmen einlädt. Wir blicken auf dieses Semester mit einem stark lachenden und freudigen Auge, aber auch mit einem weinenden. Wir haben erlebt, wie Gott durch die Inputs sprach, wie er uns bewahrte (ausser einem Sonnenstich und einem gebrochenen Zehen ist nichts passiert) und wie er uns immer wieder eine tolle Gemeinschaft schenkte. Wir sind Gott dankbar für dieses wunderbare Semester!

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Nun, das weinende Auge ist bis jetzt noch nicht ganz getrocknet. Es fällt uns schwer, Philipp Heiniger und Ändu Beyeler gehen zu lassen. Sie waren beide in unserem Team von grosser Bedeutung und durch ihre Art und ihre Ideen eine wertvolle Bereicherung. An dieser Stelle noch einmal ein grosses Dankeschön auch an euch Beide! Ihr habt bestimmt nicht das letzte Mal von uns gehört.

Falls ihr jetzt denkt, dass wir die Beiden einfach so gehen gelassen haben, habt ihr euch gerade getäuscht. Sie mussten erst einmal unter Beweis stellen, dass sie die Jungschi-Aktivitäten so gut beherrschen, dass sie nicht mehr üben müssen. So haben wir sie in den Kategorien: Kreativität, Wissen, Sport und Gleichgewicht geprüft.

Kreativität: Neben euch ist der Wald, geht hinein, macht ein Landart (Kunstwerk aus Naturmaterialien) und dazu einen Input, oder umgekehrt. Ihr habt dazu 10 Minuten Zeit. Philipp legte sich in seinem Waldbett schlafen und denkt immer wieder gerne über sich und sein Verhalten nach, denn nur so kann Gott aufzeigen, wo noch geschliffen und gearbeitet werden muss. Ändu wollte, dass jemand den ersten Stein wirft. Nur war der so gross, dass nicht einmal Micha es schaffte... Er zeigt uns, dass unsere Sünden so gross und schwer sind, dass wir sie nie selbst stemmen können und Jesus deshalb am Kreuz für uns gestorben ist.

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Wissen: Wir spielen „ich oder du“. Wir wollen sehen, ob und wie gut die Beiden zusammen harmonieren. Fragen wie: wer hat die grösseren Füsse, die grösseren Ohren oder weniger Fahrstunden benötigt, um die Prüfung zu bestehen, waren ganz einfach zu beantworten. Schwieriger wurden da Fragen wie: Wer ist ordentlicher? Die Antwort von Philipp, warum Ändu ordentlicher sein muss war: „I hane Frou, i muess nid ordentlech si!“ Naja Philipp, ob das so ist... Am schwierigsten war die Frage: wer kann besser singen. Die Demonstration der Beiden, bestätigte jedoch die Antwort schnell.

Sport: Philipp muss 10 Sekunden den Boden nur mit den Händen berühren. Ändu muss 4 Meter auf einen Baum klettern.

 

Gleichgewicht: Kopf nach oben richten (denn von da kommt alle Kraft), 20 Sekunden lang im Kreis drehen und dann gegen die Leiterwand zu rennen. Das Drehen hat ja noch so geklappt. Aber das Rennen, das lässt noch so zu wünschen übrig. Philipp rennt direkt auf das Kornfeld zu und dann „mäihts“ ihn um und Ändu rennt als wolle er jemandem eine Ohrfeige verpassen... Es ist so lustig, dass alle Leiter gerade beginnen mitzumachen und so entstehen lustige Momente und auch Videos. Wir hoffen, ihr bekommt diese dann am Jahresschluss der Jungschi zu sehen!

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Nachdem alle Disziplinen abgeschlossen sind, verabschieden wir die Beiden, denn sie haben jede einzelne mit Bravour bestanden. Als runder Abschluss sind wir noch zum Dessert eingeladen worden, da kann man niemandem etwas verübeln. Wir freuen uns, euch beide wieder einmal in der Jungschi zu begrüssen!

 

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dae

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